Aus kleinsten Anfängen im Jahr 1961 mit nur zwei Mitarbeiten wuchs die Firma Holzbau Dwenger zu dem heran, was sie heute darstellt: einem hochmodernen Betrieb mit mittlerweile dreißig Fachkräften.

 

In einem einfachen landwirtschaftlichen Gebäude begannen der Betonbau- und Zimmermeister Franz Dwenger und seine Ehefrau Margret damals mit der Arbeit. Bis in die siebziger Jahre erstreckten sich die Tätigkeiten hauptsächlich auf den Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern. In den achtziger Jahren erweitertete sich das Leistungsspektrum auf Bauvorhaben des Bundes und des Staatshochbauamtes bis hin zum Bau der Deutschen Botschaft in Ankara.

 

Kutscher Hubert Vaske, Theo Pörtner, Heinz Menne, Theo Korfage und Franz Dwenger anlässlich der 1000-Jahr Feier der Gemeinde Essen im Jahr 1969

1979

 

 

 

Ralf Dwenger mit 13 Jahren

 

 

 


Heute bewältigt der Betrieb nahezu jegliche Anforderung, die im Baubereich erforderlich ist. Wesentlichen Anteil am steten Wachstum haben auch die regelmäßigen technischen Neuanschaffungen: angefangen mit dem ersten 16-Meter-Kranwagen 1991, einem 22-Meter-Kranwagen 1997, einem weiteren 26-Meter-Kranwagen 2003 bis zur Inbetriebnahme der K2-CNC-Abbundanlage im selben Jahr.

Seit 1977 befindet sich das Betriebsgelände an heutiger Stelle und wurde 1993 auf eine 1.600 m² große Werk- und Lagerhalle ausgebaut. Seit 2000 führt der Bautechniker und Zimmermeister Ralf Dwenger die Firma erfolgreich in zweiter Generation. Inzwischen hat er den Tätigkeitsbereich wesentlich erweitert, wie z.B. die Kooperation mit kompetenten Partnerfirmen landesweit.

 

 

Neuanschaffungen

 

Neubau der Dachdeckerhalle......................................................

Kranwagen MAN MKG HMK 401................................................

Abbundanlage Hundegger K2i....................................................

Umbau/Renovierung Büro..........................................................

Holzrahmenbautisch WTZ110/12R von Weinmann.......................

 

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